Geräte für den Hausbau
Wer ein Haus bauen möchte, der benötigt dazu nicht nur das notwendige Kapital, Bauarbeiter und Baumaterialien. Da viele Materialien, zum Beispiel Dachbalken, Ziegel und Dachpfannen sehr, sehr schwer sind, lassen sie sich von Hand weder gut verarbeiten, noch transportieren. Man benötigt also entsprechende Baumaschinen, damit die Arbeit leichter fällt und schneller vonstatten gehen kann. Zu den klassischen Maschinen gehört dabei der Kran, mit dem man schwere Lasten direkt in das erste oder zweite Geschoss des Hauses heben kann. Man benötigt aber auch noch andere Baumaschinen. Wer nicht jahrelang mit der Schaufel beschäftigt sein möchte, der ist zum Beispiel auf einen Bagger angewiesen, mit dem man die Grube für das Haus aushebt. Je nach dem, wie hart der Untergrund ist, benötigt man vielleicht auch noch spezielle Bohrer. Hinzu kommen Betonmischmaschinen, Bautrockner, Zementmischer und Bewässerungsgeräte.
Es gibt also eine ganze Reihe von Maschinen, die man zwar nicht während der gesamten Bauzeit benötigt, die während bestimmter Bauphasen aber unerlässlich sind. Doch soll man sich Bautrockner und Co. jetzt kaufen? Das würde zu extrem hohen Kosten führen, die sich nicht einmal rentieren würden. Schließlich käme niemand auf die Idee, für mehrere tausend Euro ein Gerät zu kaufen, das er nur für eine Woche benötigt. Deshalb gibt es auch die Möglichkeit, sich Baumaschinen wie den Bautrockner zu leihen. Anders ist es fast schon nicht möglich, ein Haus zu bauen. Die entsprechenden Geräte kann man sich zum Beispiel im Baumarkt besorgen. Hier bekommt man zwar nicht unbedingt einen Kran, dafür aber zumindest die kleineren Geräte. Für größere Baugeräte gibt es dann eigene Verleihe.
Wer eine Baufirma mit dem Hausbau beauftragt hat, der hat es in der Regel leicht. Denn die Firma verfügt bereits über alle benötigten Geräte. So muss man sich nicht noch darum kümmern, dass zur rechten Zeit auch ein Kran auf der Baustelle steht.